Große Fahrt und kleine Abenteuer – zwölf Jugendliche aus Kempen an der Costa Brava

Insgesamt 37 Jugendliche aus ganz NRW, darunter zwölf Karateka aus dem Karate Dojo Kempen, erlebten neun abwechslungsreiche Tage voller Karate, Gemeinschaft, Sport und Abenteuer an der spanischen Costa Brava.

Auch in diesem Jahr war die Ferienfreizeit des KDNW (Karate-Dachverband Nordrhein-Westfalen) wieder ausgebucht. Gemeinsam ging es für die Jugendlichen in den Süden, wo neben dem Karate-Training vor allem gemeinsame Erlebnisse, Teamgeist und natürlich jede Menge Spaß auf dem Programm standen.

Für das Karate Dojo Kempen ist die Ferienfreizeit dabei längst ein fester Bestandteil des Sommerprogramms. Begleitet wurden sie unter anderem von Heimtrainerin Susanne Nitschmann, die seit vielen Jahren als Verbandskoordinatorin bei der Ferienfreizeit dabei ist und die Gruppe gemeinsam mit dem Betreuerteam betreut und organisiert. Kevin Michejlis ist seit letztem Jahr auch ein Teil von dem Betreuerteam.

Karate mit Meerblick

Natürlich durfte auch das Karate-Training während der Ferienfreizeit nicht fehlen. In entspannter Urlaubsatmosphäre wurde gemeinsam trainiert und der Blick auf das Mittelmeer sorgte für eine ganz besondere Trainingskulisse.

Im Mittelpunkt stand dabei jedoch nicht die sportliche Weiterentwicklung. Vielmehr ging es darum, Karate gemeinsam zu erleben, voneinander zu lernen und den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe zu stärken.

Teamgeist bei der Strandolympiade

Für zusätzlichen Ehrgeiz sorgte die traditionelle Standolympiade. An zwei Tagen traten die Jugendlichen in zahlreichen unterschiedlichen Spielen gegeneinander an. Mit viel Einsatz, Teamgeist und Ehrgeiz wurde um jeden Punkt gekämpft.

Das Betreuerteam hatte sich dafür wieder viele lustige und teilweise ungewöhnliche Herausforderungen ausgedacht. Von einer Abschluss-Bunkai über Hitster bis hin zu Limbo war für jede Menge Abwechslung gesorgt. Dabei waren nicht nur sportliche Fähigkeiten gefragt, sondern auch Geschicklichkeit, Kreativität, Teamwork und eine gute Portion Humor.

Mit dem Mountainbike zum Schnorcheln

Ein besonderes Erlebnis war die gemeinsame Fahrradtour in Richtung d’Empúries, wo ein toller Schnorchelspot auf die Gruppe wartete.

Schon die Fahrt dorthin war ein Abenteuer. Die Strecke führte durch die beeindruckenden Apfelplantagen des Naturschutzgebietes und verlief dabei über weite Strecken direkt am Meer entlang. Nach der sportlichen Tour wartete das erfrischende Schnorchelerlebnis – die perfekte Kombination.

Ausflug nach Cadaqués

Ein weiterer Höhepunkt der Reise war der Ausflug nach Cadaqués. Der malerische Fischerort begeisterte mit seinen engen Gassen, seinem besonderen Charme und seiner traumhaften Lage direkt am Mittelmeer.

Neun Tage voller gemeinsamer Erlebnisse

Nach neun abwechslungsreichen Tagen waren sich die Teilnehmer wohl einig: Die Ferienfreizeit des KDNW ist weit mehr als eine Trainingsfahrt. Sie verbindet Karate, Freundschaft, Teamgeist und gemeinsame Abenteuer und schafft Erinnerungen, die weit über den Urlaub hinaus bestehen bleiben.